Arbeitswelt what's wrong with you - ich geb's dann mal auf, vorläufig
Eine kleine Warnung vorweg: Auch das hier wird kein „Rosa-Wölkchen-wir-haben-uns-alle-lieb“-Text. Ich bin frustriert und enttäuscht und einfach nur noch müde. Vor einigen Tagen habe ich endgültig beschlossen, mein Auftragstexterinnen-Leben (nicht das der „rasenden Journalistin“) vorläufig auf Eis zu legen. Ich bin es einfach leid, jede Woche fünf Bewerbungen und/oder zehn Angebote rauszuschicken, um dann entweder eine Absage zu bekommen oder gar nichts mehr zu hören. Wobei Letzteres weit häufiger vorkommt. Ich bin es leid, mir immer wieder Hoffnungen zu machen. Mich auf Projekte zu bewerben, bei denen ich denke: Das passt. Das kann ich. Das habe ich schon hundertmal gemacht. Nur um dann doch wieder aussortiert zu werden – von einer KI, einem automatisierten Bewerbungsprozess oder von wem auch immer. Und ich bin mittlerweile auch zu müde, um mich voll in die Kundenakquise zu stürzen. Außerdem hab ich aktuell überhaupt keinen Bock, mindestens zwei Posts die Woche auf LinkedIn abzusetzen,...








